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Alle Informationen für Landschildkröten-Halter

Die Dosenschildkröten waren noch in den 70er Jahren seltene Raritäten, bis das Einfuhrverbot für die Griechischen Landschildkröten eingeführt wurde.

Die Riesen-Dosenschildkröte ist die größte und aquatilste Terrapene-Art. Der Carapax ist hochgewölbt, dunkelbraun bis schwarz, mit wenigen, oftmals gar keinen Zeichnungen, die durch braune und dunkle Pigmente verwaschen wirken und erreicht eine Länge von 12,7 bis 19 cm.

Die Köhlerschildkröte ist eine relativ große Schildkrötenart (bis 50 cm) und ist vor allem im tropischen Regenwald Südamerikas aber auch in Savannengebieten anzutreffen.

Die Dreizehen-Dosenschildkröte ist die am häufigsten eingeführte und in Deutschland gehaltene Dosenschildkrötenart. 

Die Hinterindische-Scharnierschildkröte (Cuora g. galbinifrons) bewohnt Waldgebiete.

Diese Dosenschildkrötenart gehört zu den schönsten und agilsten aber leider auch zu den heikelsten und bedarf erfahrener Hände. 
Der dunkelbraune, meist fast schwarze Carapax ist deutlich flacher als bei den anderen Terrapene Arten und deutlich zu unterscheiden. Er besitzt eine attraktive gelbe Strahlenzeichnung, ebenso das Plastron. Kopf und Gliedmaßen sind hell, oftmals auch gelb bis orange oder sogar Rot gefleckt. Besonders begehrt sind Männchen mit der sehr seltenen Blau-Färbung am Kopf.

Indotestudo elongata gehört zu den mittelgroßen Arten und kann eine Carapaxlänge bis etwa 33 cm erreichen. Der Carapax ist eher länglich und schmal. Die Randschilder sind bei Jungtieren hinten mehr gesägt als bei adulten Tieren. Ein längliches Nackenschild (Nuchale) ist vorhanden.




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